Yoga fürs Herz® - Moderate Bewegung in der Freien Natur

Langsames Gehen – Die beste Meditation

Buddha praktizierte täglich Geh-Meditationen, selbst nach seiner „Erleuchtung. Eine Geh-Meditation schult die grundlegende Praxis der Achtsamkeit. Diese innere Haltung kann helfen, die physische, mentale und spirituelle Gesundheit aufrecht zu erhalten.

Normaler Weise achten wir gar nicht auf einzelne Schritte, wir haben in der Regel ein Ziel vor Augen, das wir erreichen wollen, wir wollen also woanders hin. In der Geh-Meditation sind wir genau dort, wo wir sein wollen, wir wollen nirgend woanders hin als genau zu diesem Schritt. Deshalb brauchen wir uns auch nicht zu beeilen; das Gehes ist der einzige Zweck.

Die Zeit anhalten?

In dem wir jeden einzelnen Moment würdigen, scheint sich die Zeit auf geheimnisvolle Weise zu verlangsamen. Die Entdeckung der Langsamkeit. Machen Sie es wie der Protagonist in dem gleichnamen Roman: John Frankling, hat wegen seiner Langsamkeit immer wieder Schwierigkeiten, mit der Schnellebigkeit seiner Zeit Schritt zu halten. Aber er lässt sich nicht beirren und wird dank seiner Beharrlichkeit zu einem großen Entdecker.

Jeder Schritt mit Freude im Herzen

Wir versuchen, in jeden Schritt Gelassenheit, Glück und Frieden zu legen – anstelle von Hektik, Sorgen und Ängsten. Auf diese Weise hinterlassen wir auch Spuren von Frieden und Freude. Unser Herz kann beginnen, vor Freude zu hüpfen und zu singen.

Gehmeditation und Sonnenaufgang

In Indien rät man Menschen, die unter Stress leiden, über die Kraft der aufgehenden Sonne zu meditieren. Versuchen Sie, zu Hause ab während eines Sonnenaufgangs eine Geh-Meditaton durchzuführen. So haben Sie den doppelten Effekt.